Über den Staatspreis

Der Österreichische Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit wird vom BMWET im Rahmen von klimaaktiv, der Initiative des Bundes für Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende, ausgeschrieben. Der Preis versteht sich als Beitrag auf dem Weg zur Klimaneutralität 2040 mit hohem Kommunikationswert für Architekturschaffende, Fachplanende und deren Auftraggeber:innen.

Um diesem Ziel auf höchstem Niveau gerecht zu werden, folgt die Vergabe der Staatspreise auf eine intensive vorherige Auseinandersetzung mit den eingereichten Projekten: Nach einer umfassenden Vorprüfung wird in einer ersten Jurysitzung eine Longlist der grundsätzlich für eine Nominierung in Frage kommenden Projekte erstellt. Jedes dieser Projekte wird von der Jury vor Ort besucht. Die Projektverantwortlichen bekommen dabei die Möglichkeit ihr Projekt zu präsentieren und Fragen zu beantworten. Auf Basis der Vor-Ort-Begehung erfolgt in der zweiten Jurysitzung die Erstellung der Nominierungsliste (Shortlist), aus der die Staatspreisprojekte ausgewählt werden.

Die Jury

Die Jury behandelt in allen Prüfungsschritten die Beurteilungskriterien für Architektur und Nachhaltigkeit gleichwertig. Dadurch wird ausgeschlossen, dass es zu einseitigen Beurteilungsergebnis-sen kommt. Zum Juryvorsitzenden für den Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit 2026 wurde erneut der Architekt Matthias Hein bestellt. Die insgesamt sechsköpfige Jury ist paritätisch „aus beiden Welten“ besetzt: Architektur und Nachhaltigkeit agieren auf Augenhöhe, beide Aspekte müssen in den eingereichten Projekten vorbildlich erfüllt sein, um für die Vergabe des Preises in Frage zu kommen.

Mit der Abwicklung des Staatspreises wurde die Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) beauftragt. Sie fungiert auch als Einreichstelle. Fachliche Unterstützung liefert die pulswerk GmbH.

Die Jury setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:

  • Matthias Hein, HEIN architekten (Vorsitz)
  • Almut Grüntuch-Ernst, Grüntuch Ernst Architekten BDA Berlin
  • Robert Lechner, Österreichisches Ökologie Institut
  • Bernadette Luger, Stabsstelle Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit der Stadt Wien
  • Evelyn Rudnicky, pool Architektur ZT GmbH
  • Tobias Weiss, AEE – Institut für Nachhaltige Technologien
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