Bewertungsprozess

Die Jury setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:

  • Roland Gnaiger, (Juryvorsitz), Kunstuniversität Linz
  • Katharina Bayer, einszueins architektur, Wien
  • Peter Holzer, Institute of Building Research & Innovation, Wien
  • Robert Lechner, Österreichisches Ökologie Institut, Wien
  • Anette Spiro, ETH Zürich
  • Gabriele Willbold-Lohr, Technische Hochschule Köln


Foto der Jury 2017
© Franziska Trebut

In einem mehrstufigen Verfahren werden die eingereichten Projekte von einer internationalen Jury bewertet.

Vorprüfung (April 2019)
Die Vorprüfung erfolgt durch Fachexpertinnen und –experten der Klimaschutzinitiative klimaaktiv des BMNT und der Kunstuniversität Linz. Als Ergebnis der Vorprüfung werden der Jury jene Projekte vorgeschlagen, die aufgrund ihrer Qualität grundsätzlich für eine Nominierung in Frage kommen.

1. Jurysitzung (Mai 2019)
Die Jury wählt für eine Nominierung in Frage kommende Projekte aus.

Exkursion zu den ausgewählten Objekten (Juli 2019)
Für einen vertiefenden Einblick in die tatsächliche Objektqualität besucht die Jury ausgewählte Objekte vor Ort. Die Besichtigung ist die wichtigste Grundlage für die Vergabe der Staatspreise.

2. Jurysitzung (Juli 2019)
Im Anschluss an die Exkursion diskutiert die Jury die Besichtigungsergebnisse und legt die Nominierungen und Staatspreise fest.

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