Bewertungsprozess

Die Jury setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:

  • Roland Gnaiger, (Juryvorsitz), Kunstuniversität Linz
  • Gabu Heindl, Architektin, Vorsitzende ÖGFA, Wien
  • Maren Kornmann, ENCO AG, Trägerverein Energiestadt Schweiz
  • Robert Lechner, Österreichisches Ökologie Institut, Wien
  • Anette Spiro, ETH Zürich
  • Christian Steininger, Vasko+Partner ingenieure, Wien


Foto der Jury 2014
© Inge Schrattenecker

In einem mehrstufigen Verfahren werden die eingereichten Projekte von einer internationalen Jury bewertet.

Vorprüfung (Mai 2017)

Die Vorprüfung erfolgt durch FachexpertInnen des Programms klimaaktiv Bauen und Sanieren und der Kunstuniversität Linz. Als Ergebnis der Vorprüfung werden der Jury jene Projekte vorgeschlagen, die aufgrund ihrer Qualität grundsätzlich für eine Nominierung in Frage kommen.

1. Jurysitzung (Mai 2017)

Auswahl der für eine Nominierung geeigneten Projekte.

Exkursion zu nominierten Objekten (Juni 2017)

Für einen vertiefenden Einblick in die tatsächliche Objektqualität besucht die Jury ausgewählte Objekte vor Ort. Die Besichtigung ist die wichtigste Grundlage für die Vergabe der Staatspreise.

2. Jurysitzung (im Anschluss an die Juryreise)

Im Anschluss an die Exkursion diskutiert die Jury die Besichtigungsergebnisse und legt die Nominierungen und Staatspreise fest.

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