Zielsetzungen
Hochwertige Gebäudesanierungen und energieeffiziente Neubauten sind zentrale Hebel, um die Transformation des Gebäudesektors voranzutreiben und den Wirtschaftsstandort Österreich nachhaltig zu stärken. Investitionen in Energieeffizienz, erneuerbare Energien und ganzheitliche Nachhaltigkeitskonzepte verbinden ökologische Verantwortung mit wirtschaftlicher Weitsicht und sind ein Schritt hin zu einem lebenswerten, wettbewerbsfähigen Österreich – gestaltet für kommende Generationen.
In diesem Kontext lobt das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) den neunten Österreichischen Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit aus.
Das große Echo, die rege Beteiligung und die Dichte an Vorzeigebauten beim Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit in den Jahren 2006, 2010, 2012, 2014, 2017, 2019, 2021 und 2024 zeigten jedes Mal die Vorreiterrolle Österreichs im Bereich des innovativen und nachhaltigen Bauens. Die aktuelle Staatspreis-Ausschreibung setzt daran nahtlos an und wird besonders herausragende Beispiele für Bestandsentwicklung und Neubau würdigen.
Energieeffizientes, ressourcenschonendes und klimaverträgliches Planen und Bauen haben längst einen entscheidenden Anteil an unserer baukulturellen Verantwortung. Das Bewusstsein dafür ist über die Jahre gestiegen. Es hat dazu geführt, dass zahlreiche Vorzeige- und Beispielprojekte entstanden sind, die sowohl architektonisch als auch in Punkto Nachhaltigkeit hohe Ansprüche erfüllen.
Diese Projekte sollen im Rahmen des Staatspreises Architektur und Nachhaltigkeit als Querschnitt einer zeitgemäßen und zukunftsorientierten Baukultur der vergangenen vier Jahre in Österreich vorgestellt werden. Die herausragendsten von ihnen werden mit dem Staatspreis bedacht und sollen Bauschaffende dazu motivieren, diese Entwicklung – besonders auch in der Bestandsentwicklung – ehrgeizig voranzutreiben.
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